Während der Volksbanktour Montargis/Greven im vergangenen Jahr wurde spontan die Idee zur Teilnahme am Megaevent „Rad am Ring 2009 “ vom 01.auf den 02. August geboren. Es fanden sich recht schnell acht Fahrer der Radsportfreunde Greven, die - aufgeteilt in 2 Viererteams - das Abenteuer eines 24-Stunden Rennens auf der Nordschleife des Nürburgringes, der sogenannten „Grünen Hölle“ in Angriff nehmen wollten. „Eine große sportliche Herausforderung“, so Christian Brauner, der die weitere Organisation für die Radsportfreunde in die Hand nahm. Jede Runde ist ca. 23 Kilometer lang und es sind jeweils 500 Höhenmeter zu bewältigen. „Besonders der Aufstieg zur „Hohen Acht“ - dem höchsten Punkt der Strecke- wird den Grevener Flachländern alles abverlangen“, ist sich Christian Brauner sicher. „Wenn wir pro Team 24 Runden auf den glatten Asphalt legen könnten, wäre das sportlich ein großer Erfolg, aber natürlich soll auch der Spaß für die Beteiligten nicht zu kurz kommen“, führt Christian Brauner weiter aus. In den vergangenen Monaten wurde jedenfalls eifrig trainiert. Einige Fahrer bevorzugten die regelmäßige Teilnahme an RTF’s oder Radmarathons und andere Fahrer waren sehr regelmäßig bei den wöchentlichen Trainingsausfahrten zu finden. Sonntags ging es -sofern es Zeit und Wetter zuließen- in den Teuto, Höhenmeter sammeln. „Ich denke, so Christian Brauner, wir sind gut vorbereitet“. Hoffentlich verletzt sich bis zum Startschuss niemand.“ Organisatorisch ist jedenfalls alles bestens gerichtet. Das Autohaus Kiefer, stellt - wie auch während der Volksbanktour Montargis/Greven- wieder einen geräumigen 8-Sitzer für die Teams zur Verfügung und die Tankstelle Ahlert jun. wird dafür sorgen, dass ausreichend Diesel im Tank ist. „Für diese großzügige Unterstützung möchte ich mich ausdrücklich im Namen der Radsportfreunde Greven bedanken“, freut sich Christian Brauner. Auch Julia Kümper, die während des Rennens die Betreuung der Teams übernehmen wird, gilt mein Dank“.
Die Teilnehmer fiebern dem Wochenende am „Ring“ entgegen und werden für ihr Team das Beste geben.
Die Teilnehmer fiebern dem Wochenende am „Ring“ entgegen und werden für ihr Team das Beste geben.
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